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Autor: tom_02

  • 14.08.19 NetzwerkTreff Protokoll

    Protokoll MI 14.08.19 (Thomas)

    Es werden nur Punkte , die über die erweiterte Themen-Liste / Tagesordnung von Wolfgang hinausgehen aufgeführt.

    Ergebnisse / ToDo‘s

    Thema Feststelltung Maßnahmen
    1. Ortsbegehung mit NRW.URBAN  * Es sollen 800 WE mit 4-5 Stockwerken gebaut werden
    * 700 Bäume müssten gefällt werden
    * Von Verwaltung hat KEIN Gespräch mit BI statt gefunden
    * BI gegen die Bebauung wg. Landschaftsschutzgebiet
    * GertherMarkt würde n Bebauung Hitze-Insel
    * Grüne stehen der BI positiv gegnüber
    * Ziel :
    zahlreichen öffentlichen Druck erzeugen – kein Bebauungsplan
    * Ziel der Begehung:
    . alte Entscheidung sollte noch mal überprüft werden
    . Bürgerversammlung ca. 11.10.19
    * BI erstellt Flugblatt zur Begehung
    * BI erstellt PM nach der Begehung
    * Fragen an URBAN :
    . Versammlung zur Darstellung des Vorhabens
    . weiteres Vorgehen
    2. Rüsselsheimer Weg Es gibt Bebauungsplan von 1969 : ist gültig Gelände ist privat ==> kein Einfluss „BauvorAnfrage“ d.h. noch KEIN Bauantrag Bauanfrage f. 16 EF-Häuser Probebohrungen wg. Arsen etc akt. Gutachten ist alt von 1986 Ziel :
    neue Probebohrungen wg. Verseuchung Empfehlung (Brigitte):
    Schreiben an Leiter Umweltbehörde Hagen (Dr. Brauch?)
    (ist zuständig f. BO) Argumentation : Fürsorgepflicht
    3. Grummer Teiche  Radweg durchs Tal wird gebaut Jürgen fehlt 12.09. Veranstaltung von der Stadt
    4. Unser Konzept „Bürgerforum“ 
    Besuch Bonn Lahmann Versuch Kontaktaufnahme / Terminabsprache (Thomas) möglichst September
    5. ISEK-Verfahren „Innenstadt“ bzw. „WLAB“ ISEK bietet mehr Möglichkeiten als Bochum nutzt Ratsentscheid 12.09 über 79 Projekte Ziel:
    kontinuierliche , regelmäßige Beteiligung bei allen Punkten „Quatiersbüro“



    8. Kosten : Zur Zeit keine „externen“ Quellen in Sicht evtl. noch Stiftung Mitarbeit Nadja soll Konto einrichten
    (möglichst günstig ==> leider nicht GLS-Bank) Beitrag f. Ini festlegen
    9. Gründung Klimaschutzbündnis Bochum  MI 04.09, 19h Hingehen !!!
    10. 20 Jahre Rot/Grün in Bochum am 12.09.2019
    Ziel irgendeine Art PodiumsVeranstatung als Bilanzveranstaltung nach dem 12.9 am 12.09 obige Veranstaltung bekannt geben ORT : ? Kofabrik JHH (Andrea fragt nach) Als „Notanker“ BahnhofL Konkrete Themen sammeln
  • 14.08.19 NetzwerkTreff Tagesordnung

    Erweiterte Tagesordnung MI 14.08.19 (Wolfgang)

    1. Ortsbegehung mit NRW.URBAN (Kommunale Entwicklung GmbH) Bürgerbeteiligung für die Rahmenplanung in Gerthe und Hiltrop Do, 29. August, 18h, Marktplatz in Gerthe ; Die Begehung erfolgt, weil:
      • Die erste Aufgabe der NRW.URBAN ist es, sich über die Gegebenheiten vor Ort umfassend zu informieren
      • Netzwerk und Gerthe-West sind direkt von URBAN NRW eingeladen worden und werden damit als Akteure anerkannt
      • Das mag zunächst schmeicheln, weil es belegt, dass unsere bisherige Arbeit wahrgenommen worden ist und wir ernst genommen werden
      • Andererseits ist mit dieser Anerkennung auch vorgegeben, dass URBAN NRW versuchen wird, uns zu vereinnahmen bzw. ruhig zu stellen
      • Nadja und ich sind der Ansicht, dass die Ortsbegehung nur erfolgen wird, um das Ausmaß des zu erwartenden Widerstands abzuklären
      • Wie im „Ostpark“-Verfahren werden wohl nur die weiterhin beachtet, die als Akteure erkennbar sind. Eine fortlaufende Beteiligung der gesamten betroffenen Bevölkerung dürfte hingegen nicht beabsichtigt sein
      • Deshalb müssen wir von vornherein klar stellen, was wir wollen
      • Wir müssen versuchen, den Ablauf der Begehung zu bestimmen. Schließlich will NRW.URBAN, sich über die Gegebenheiten vor Ort umfassend informieren – und da wollen wir doch behilflich sein
      • Wir müssen deshalb zunächst klären, wie wir den Termin gemeinsam mit Gerthe-West gestalten wollen. Dies soll am 14.08.2019 besprochen werden
      • Ich habe diesen TOP mit Gerthe-West telefonisch bereits angesprochen
    2. Rüsselsheimer Weg : Stand der Planung? Infos aus dem BauO-Amt? Veranstaltung der Stadt am 12.09.2019
    3. Grummer Teiche : Stand? Baubeginn Tenthoffstr. Kanal und Rad-Querungshilfe
    4. Unser Konzept „Bürgerforum“ :
      • Stand der Kontaktaufnahme mit Bonn (Hr.Lahmann)?
      • Bürgerbeteiligung ist in Bochum im Trend: „Stadt für Alle“ diskutiert, ob eigenes Konzept erstellt werden soll.„Die Linke“ fordert für ISEK Innenstadt eigenes Beteiligungsformat angelehnt an „Planbude Hamburg“
      • Und wir? Wie haben bisher nur unser Konzept aus 2/2019
        • Bradtke und das Dezernat Beteiligung werden spätestens für Oktober zum Gespräch laden. Wir müssen bereits vorher eine Konkretisierung unseres bisherigen Konzepts öffentlich vorgestellt haben. Vorher muss aber das Gespräch mit Bonn erfolgt sein, um zu erfahren, wie sich Hr. Lahmann die Einbeziehung von Akteuren aus den Stadtteilen durch den dort bereits zentral installierten Beirat vorstellt. Diese Lösung muss auch für Bochum entworfen werden.
        • Die Vorstellung muss noch im September erfolgen – der Besuch in Bonn müsste dann Ende August/Anfang September sein
    5. ISEK-Verfahren „Innenstadt“ bzw. „WLAB“ , Zum Verfahren Innenstadt gibt es bereits Erklärungen und Forderungen:
    6. Veranstaltung Werne : Es soll in Werne gemeinsam mit dem „Bürgerstammtisch“ eine Veranstaltung zum Konzept „Bürgerforum“ organisiert werden.
    7. Amalia und Freibad Werne : Sollten von uns angesprochen werden. Wer hat Kontakte / kann Kontakte herstellen ?
    8. Kosten :
      • Kostenaufstellung war dem Protokoll beigefügt. Wichtig: Druckkosten Flyer!
      • Förderung durch GLS scheitert an fehlender Gemeinnützigkeit
      • Wer kennt Quellen?
      • Ansonsten: Umlage des Jahersaufwands auf alle Inis durch Jahresanteil?
    9. Gründung Klimaschutzbündnis Bochum :
      • 04.09.2019 19.00 Uhr Umweltzentrum Bochum
      • Hier die Einladung vom AkU Bochum
      • Ausruf Klimanotstand nur symbolischer Akt? Wie erfolgt Umsetzung? Grüne wollen zukünftig alle Maßnahmen auf Klimaschädlichkeit untersuchen lassen.
      • Aber: Klimanotstand ist nicht vom Himmel gefallen – auch bereits beschlossene, aber noch nicht umgesetzte Maßnahmen müssen auf den Prüfstand! D.h: auch die bisher unversiegelten Flächen im Wohnbauflächenprogramm müssen erneut auf den Prüfstand – und da gibt es in jedem Stadtteil mehrere….
      • Und damit ist auch das Netzwerk im Spiel, das Offenlegung der Überprüfungen und Beteiligung der Bevölkerung vor Ort fordern sollte – oder?
    10. 20 Jahre Rot/Grün in Bochum am 12.09.2019:
      • Mit der Kommunalwahl am 12.09.1999 hat die SPD die absolute Merhheit in Bochum verloren. Hiermit sind die Weichen für die noch heute wirkende rot/grüne Koalition gestellt worden.
      • Was hat Rot /Grün Bochum gebracht?
      • Ein Radwegekonzept, das bis heute nicht umgesetzt ist.
      • Die Verkehrswende wird seit mehr als 20 Jahren gefordert; Radwege und Ausbau ÖPNV wurden damals und werden heute gefordert. Damals wie heute gibt es regelmäßig Raddemos und CM-Fahrten. Damals wurde der DüBoDo-Ausbau geplant, der Ausbau ist heute nicht abgeschlossen, noch immer versuchen Anlieger*innen in Steinkuhl/Laer Widerstand zu leisten.
      • heute herrscht der von Rot/Grün erklärte Klimanotstand in der Stadt. Hat Rot/Grün den Klimawandel verschlafen?
      • Und Bürgerbeteiligung? Damals ist ein Agenda-Prozess installiert worden, der mit großen Hoffnungen gestartet wurde, dann aber auch wegen der Uneinsichtigkeit des damaligen SPD-Oberbürgermeisters schon bald vor die Wand gefahren war.
      • Heute müssen die Bürger*innen in den Stadtteilen sich durch Medien-Berichte aus den Bezirksvertetungen informieren lassen. Die Verwaltung reagiert erst mit Info-Veranstaltungen, wenn sich bereits Inis vor Ort gebildet haben. Parallel dazu führt die Verwaltung schleppende Gespräche mit dem Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung. Außerdem gibt es aufwendige Veranstaltungen wie die „Bürgerkonferenzen“, die oft nur als Alibi-Veranstaltungen erscheinen.
      • Die 20ste Wiederholung des Tages, an dem der Weg für Rot/Grün geebnet worde ist, verdient eine Veranstaltung, in der Bilanz gezogen wird – aber zugleich auch Forderungen an alle Parteien nach Klimaschutz unter Beteiligung der Bürger*innen aufgestellt werden – oder?
      • ==> Das könnte im größeren Rahmen dann am 04.09.2019 im Umweltzentrum besprochen und geplant werden.
    11. ===

    Ergänzungen

    1. zu 4. Beteiligungs-Prozess:
      1. Kontakt mit Dortmund aufnehmen , analysieren
      2. Wunschprozess formulieren (Kombination aus DO / BN)
    2. Aufarbeitung Bochumer Vorhaben ….
    3. Nutzung unsere Site …
      1. Mitarbeitsmöglichkeiten
      2. Coching / Schulungs-Wunsch
      3. Struktur

  • 10.07.19 NetzwerkTreff Protokoll

    Protokoll Mi 10.07.19 (Nadja)

    x — nadja —

  • 10.07.19 NetzwerkTreff Tagesordnung

    Tagesordnung MI 10.07.19 (Vorschlag Nadja)

    1. Bericht Stadtgespräch
      • Vorbereitung Exkurs nach Bonn und ggf. Dortmund zur Vorbereitung weiterer Gesprächen mit dem Stadtbaurat und Referat für Bürgerbeteiligung  (Katja, Joachim, Wolfgang)
    2. Bericht Grummer Teiche (Joachim)
    3. Wohnbauflächenprogramm / aktuelle Informationen der Stadt Bochum (Nadja)
    4. Wohnungsaufsichtsgesetz / mögliche gesetzliche Hebel Wohnraum im Bestand zu entwickeln, auch wenn Eigentümer nicht aktiv werden wollen (Wolfgang)
    5. allgemeiner Flyer / Druckversion (Nadja, Wolfgang)
    6. Kosten / Deckung (Nadja)

    Weitere Vorschläge / Wünsche Thomas :

    1. Aufarbeitung Stadtgespräch ===> wie weiter
    2. Bericht 2. BoWirdBaem (Thomas)
    3. Isek Beteiligung / Projekt-Liste ===>
      • Wie Umgehen mit der Pseudobeteiligung
    4. Nachfragen Münster frühzeitige Informationen
    5. Planung : (mittelfristig) Vorschläge erstellen :
      „wie sollte Bo informieren“
      • an Hand der BSP Dortmund , Bonn Münster
    6. Exempl. Aufarbeitung Bochumer Vorhaben Liste
    7. Nutzung der internen Seite (09) vom letzten Treff
    8. Weitere Arbeit Netzwerk (03) vom letzten Treff
  • 12.06.19 NetzwerkTreff Protokoll

    Protokoll Mi 12.06.19 (Nadja)

    xx — nadja

  • 12.06.19 Netzwerk-Treff – Tagesordnung

    Tagesordnung MI 12.06.19 (Vorschlag Wolfgang)

    (01) Initiative „Pro Erhalt des Ruhrauen-Fußwegs

    • Initiative stellt sich vor durch Herrn Klingelhöfer.
    • Im Zusammenhang mit der Neuplanung der Ruhrtalradwegs soll der bisherige Rad-/Fußweg aufgegeben weden.
    • Hiergegen hat sich Widerstand gebildet.
    • Angedacht: Versammlung in Stiepel mit Netzwerk auf Podium
    • Radwegplanung erfolgt offensichtlich an den Bürgerinnen vorbei. Es ist wohl nicht einmal eine formelle Beteiligung vorgesehen. Bürgerinnen können sich glücklich schätzen, wenn sie überhaupt informiert werden.
    • Radwegplanung ist also wie für das Netzwerk geschaffen.
      • Auch die IG Grumme ist entstanden, weil Emscherpark-Radweg ohne jede Beteiligung geplant.

    (02) Stadtgespräch 26.06.2019, 19.00 Uhr Museum

    • Auch ich gehe von einer Alibi-Veranstaltung der Verwaltung aus – vorläufiger Ablaufplans.
    • Anmerkungen (wol):
      • Wir haben den Dialog mit der Verwaltung gesucht und uns kooperativ gezeigt.
      • Was ich von den Gesprächen erwartet habe, habe ich niemals verheimlicht.
      • Irgendwann sind die Gespräche beendet und wir werden Bilanz ziehen.
      • Ich sehe den Endpunkt noch nicht erreicht .
      • Nadja hatte bereits berechtigterweise bemängelt, dass uns der Termin einfach vorgesetzt worden ist. Dennoch haben wir den Fragenkatalog (?? haben wir den ? , Hier einstellen ? [TB] ) erstellt und uns eingebracht. .
      • Nun sehen wir unsere Arbeit nicht ausreichend gewürdigt. Aber haben wir erwartet, dass wir als gleichberechtigter Partner auf Augenhöhe behandelt werden?
      • Im letzten TO-Vorschlag hatte ich angemerkt:
        • Dass Bradtke ihn (Jochen) vielleicht ohnehin nicht aufgenommen hätte, spricht für mich nicht gegen den Versuch, seine Teilnahme zu beantragen.
        • Wir müssen die Verwaltung unter Druck setzen.
        • Dann müssen wir auch das Optimale fordern.
        • Jede Ablehnung unserer Anträge muss die Verwaltung begründen – wie sie auch einen Abbruch des Dialogs in der Öffentlichkeit begründen müsste.
        • Wir können also immer vollkommen gelassen alles fordern und dies auch öffentlich machen.
        • Den Druck haben Bradtke und die Verwaltung.
      • Eine Begründung der Verwaltung steht noch aus:
        • Deshalb sollten wir – durch Nadja, die ja den Kontakt zu Fr. Haarmann hat – das Dezernat für Bürgerbeteiligung (ist es dies — jetzt xBüro für Bürgerbeteiligung der Stadt Bochumx [TB] ) kurzfristig schriftlich
          • um ein Gespräch bitten,
          • um den endgültigen Ablaufplan gemeinsam zu erstellen,
          • schließlich hätten wir die Gespräche im Dezember und Februar als konstruktiv eingeordnet und den Eindruck gewonnen, dass Baudezernent und Beteiligungsdezernat an mehr Bürgerbeteiligung interessiert seien.
          • Bei Ablehnung merken wir mit weiterem Schreiben an, dass wir nicht erkennen könnten, inwieweit unser Fragenkatalog berücksichtigt worden sei, wir unsere Rolle in der Veranstaltung nicht erkennen könnten,
        • Jochen vorgeschlagen worden sei, weil der Baudezernent stets sein Problem mit dem ersten Zeitpunkt der Bürgerinformation beklagt habe,
        • der Ablauf von mit Versammlungen der Verwaltung im letzten Halbjahr gezeigt hätte, dass das allgemeine Informationsbedürfnis der Erschienenen nur allgemein durch Fragen aus dem und Antworten in das Plenum ausreichend befriedigt werden kann und deshalb der offene Ausklang dem Nachfragepodium zugeschlagen werden sollte
      • Kommt immer noch keine Reaktion, müssen wir das Stadtgespräch aus dem Plenum zu unserer Netzwerk-Veranstaltung machen.
      • Im letzten TO-Vorschlag hatte ich angemerkt:
        • ..Müssen wir nicht versuchen, die von Bradtke und der Verwaltung favorisierten Formate in zukünftigen Veranstaltungen zu durchbrechen und – mit guten Gründen wie Interesse aller an Fragen und Antworten;
        • Verkürzung der Veranstaltung, weil Frage sich nicht wiederholen und deshalb auch nicht mehrfach an den Ständen beantwortet werden müssen;
        • Bürger*innen wollen nicht vorgegebene Fragen beantworten, sondern eigenständig fragen etc.) – Fragen aus dem Plenum und Informationen an das Plenum ermöglichen?
      • Dass aus dem Plenum auf das Format und Versammlungsleitung Einfluss genommen werden kann, haben bisherige Veranstaltungen (Grumme, teilweise auch Erich Kästner) gezeigt.
    • Voraussetzung : eng besetztes kritisches Plenum. Für dessen Zustandekommen sind wir zuständig.
      • alle Verteiler nutzen, mit den einzelnen BIen noch persönlich sprechen und eine oder zwei PMen schalten, müssten die 120-Zahl zu knacken sein. Eng muss es sein und die Sitzplätze dürfen nicht reichen.
      • Im letzten TO-Vorschlag hatte ich angemerkt:
        • ……Festzuhalten ist zunächst, dass Veranstaltungen, für die geworben wird, auch besucht werden. Wenn bisher Veranstaltungen der Verwaltung schlecht besucht waren, liegt es nicht am fehlenden Interesse der Bevölkerung, sondern an unzureichender Werbung und Darstellung der die Bevölkerung interessierenden Themen. …..
    • Wir können bei dem Stadtgespräch nur gewinnen:
      • Sind die Vorträge und Antworten vom Podium als Anstoß für ein Bürgerbeteiligungskonzept in Bochum hilfreich und bringen wir das Plenum auf unsere Seite, können wir mit diesem Ergebnis weiter arbeiten.
        • (( Haben wir schon Konzepte , die wir aus dem Publikum dann einfordern können [TB]))
        • (( (schr.) Vorlagen für uns — dabei sollten WIR uns relativ einig sein ?!! [TB] ))
        • (( an welchem BSP (Heidelberg , …. , Wuppertal) wollen wir uns orientieren [TB] ))
    • Ist das Podium schlecht, müssen wir dies aus dem Plenum deutlich machen und danach erklären, dass es nur ein Vorstellungsgespräch war und in Bochum noch viel Arbeit auf alle wartet, weil wir nicht einmal das vom Podium Vorgestellte in Bochum haben.
    • Kommt es zum Eklat, weil der Baudezernent oder wer auch immer – wir nicht, wir sind sachlich an dem Thema dran aber bestimmt und lassen uns nicht abwimmeln – die Nerven verliert, können wir dies öffentlich durch PMen nutzen und vielleicht dann öffentlich die Frage stellen, ob es das mit dem Dialog war zwischen Verwaltung und Bevölkerung war etc.
    • wie weiter
      • Wie wir weiter machen, müssen wir noch nicht entscheiden, die Öffentlichkeit mag zunächst diskutieren, wobei auch Leserbriefe von Einzelpersonen, die nicht für PMen bzw. Flyer verantwortlich gezeichnet haben, hilfreich sind.
      • Mein (Wolfgangs) Fazit:
        • Wenn es richtig voll wird und das Plenum mitmacht, können nur wir gewinnen
        • Für die Stadt mag es eine Alibi-Veranstaltung sein, für uns ist es der Nachweis, dass wir in einen konstruktiven Dialog mit der Verwaltung eingetreten sind.

    Konkrete Fragen / Vorlagen fuer Die Vorbereitung / Diskussion im Museum

    • Zur Vorbereitung des Termins:
      • Katja und Jochen werden ihre Vorstellungen vom Ablauf sicherlich vorstellen (Torsten ist im Urlaub).
      • Wer ist Frank Heinze? Externer Moderator? – wäre wohl gut, weil der dann Stimmungen im Plenum eher erkennt als Verwaltungsmensch und kein Interesse daran haben kann, dass ihm die Veranstaltung um die Ohren fliegt, weil das Plenum sich nicht ernst genommen fühlt.
      • Wie sich die Verwaltung den Ablauf genau vorstellt, muss im Gespräch – und sei es ganz zum Schluss (ein Tag vorher) telefonisch geklärt werden (s.o.)
      • Gibt es mittlerweile eine Synopse? Ich habe keine gefunden
    • evtl. konkrete „Vorlagen“
      • (( Haben wir schon Konzepte , die wir aus dem Publikum dann einfordern können [TB]))
      • (( (schr.) Vorlagen für uns — dabei sollten WIR uns relativ einig sein ?!! [TB] ))
      • (( an welchem BSP (Heidelberg , …. , Wuppertal) wollen wir uns orientieren [TB] ))

    Sondertreffen wegen weiterer Planung:

    • Torstens Hinweis auf Hochschulcampus Wattenscheid hat mich überrascht. Habe keinen WAZ-Artikel gefunden, wobei sich mir auch Volker nicht als Redakteur vorstellen konnte. Habe dann einen Steude-Artikel im Lokalkompass (ach ja, Funke Gruppe!) gefunden, der wohl identisch ist mit Beitrag auf Stadtgestalter Seite. Na ja, jetzt werden die schon Planbüro, um endlich ihre Seilbahn unterzubringen
    • Die beiden von ihm angesprochenen Themen finde ich interessant – weiß aber nicht so recht, welche konkreten Maßnahmen meint er (Schreiben, Anträge, Gespräche mit Politiker*innen aus welchen Parteien, Menschen aus der Verwaltung wie Bradtke, weiter Anträge nach § 24 GO oder gar Bürgerbegehren???) für welche Bauvorhaben liegen beim RVR Eingaben vor?
    • Vielleicht sollten wir am 12.06.2019 einen Sondertermin vereinbaren, an dem Torsten und Christian anwesend sein können. Die Themen lassen sich wohl kaum im e-mail-austausch angemessen abarbeiten.
    • (( Vorschlag : zusaetzlich hier das Disk-Forum nutzen, ermoeglicht direkt Einzelstatements zu kommentieren [TB] ))

    (03) Vorstellung weiterer Ablauf : Tätigkeiten des Netzwerks:

    • solange wie möglich die Gespräche mit der Verwaltung suchen,
      • Ergebnisse öffentlich machen und Forderungen aufstellen.
    • Zeichnet sich eine Ende ab, wechseln wir den Partner und stellen Forderungen an die Politik. Dann geht es auch um Anträge nach § 24 GO und Bürgerbegehren.
    • letztendlich ein Bürgerbegehren unterstützen, mit dem die Politik verpflichtet werden soll, der Verwaltung die Installation deines Bürgerforums aufzugeben. Rechtliche Probleme klaeren .
    • 2020 sind Kommunalwahlen.
      • Wir sollten den Wahlkampf nicht zu früh eröffnen.
      • Bürgerbegehren und andere Aktionen müssen in den Wahlkampf fallen und vor dem Wahltag abgeschlossen sein – wohl im September 2020
      • heute ist meiner Ansicht nach noch nicht die Zeit für derartige Aktionen reif. Die Politik muss im Wahlkampf unter Druck gesetzt werden.
    • Hintergrund / Ein bisschen Bochumer Geschichte:
      • Die SPD hat 1999 die bis dahin unangefochtene absolute Mehrheit verloren.
      • Im Wahlkampf war ein „Aktionsbündnis Bochumer Bürgerinitiativen“ immer wider öffentlich präsent. Das Bündnis hat die absolute Mehrheit der SPD nicht gekippt, sie hat aber seinen kleinen Beitrag geleistet, weil es im Wahlkampf ständig öffentlich mitgemischt hat
      • Druck auf die Parteien erst, wenn der Dialog mit der Verwaltung beendet ist oder aber der Wahlkampf begonnen hat und noch genügend Zeit für Durchlauf eines Bürgerbegehren ist.
      • Bis wir in den Wahlkampf gehen, sollten wir auf den Bürgerversammlungen in den Bezirken erscheinen, um die Bürger*innen aufzuklären und bei der Gründung von Initiativen Hilfestellung zu leisten bzw. Hilfe anzubieten
      • Bürgerversammlungen können mit PM angekündigt und vorbereitet werden. Dort können dann Flyer verteilt werden und versucht werden, den Anwesenden dabei zu helfen, ihre Meinungen aus dem Plenum zu äußern.
      • Bis zum Wahlkampf sollten in vielen Bezirken Initiativen aktiv sein. Es gibt eine PM (Anlage), die bereits seit Tagen in Planung war, die ich aber wegen verschiedener Netzwerk-Termine verschieben musste.

    (05) BerichTE

    Bürgerversammlung Erich Kästner-Schule:

    • Jürgen und Wolfgang können berichten.
    • Bürgermeister Breitkopf hat 2. Bürgerversammlung zugesagt.

    IG Grumme:

    • Jochen kann berichten.
    • Geplant: Versammlung mit Netzwerk auf Podium (27.06.2019?)

    Bündnis Radwende:

    • Wolfgang kann berichten
    • Demo auf dem Ring: 15.06.2019, 12.00 Uhr Jedes Rad zählt

    (06) Flyer:

    • Ich werde versuchen, den Flyer kurzfristig so zu überarbeiten, damit er zumindest vorübergehend für jede andere Veranstaltung genutzt werden kann.
    • Habe ich wegen der zahlreichen Termine, PMen etc. noch nicht geschafft.

    (09) Internetseite für Netzwerk-Mitglieder

    • Coachingbedarf ??
    • Nutzungs- Moeglichkeiten / Ziele
      • Diskussionsforum : hier diskutieren statt Mail (?) !!
      • AG – Seiten vielleicht als Wiki Betrachten / Bearbeiten
      • Dokumentenbibliothek als Ablage aller Dokus
        • wichtige iauf seiten verlinken / einbinden
      • x
    • Inhaltliches / Strukturierung
    • Ich -Wolfgang- habe mich angemeldet, leider konnte ich noch keine Beiträge einstellen.
      • WARUM ???????? , Gab es techn Probleme ???
      • Bitte Nachricht geben , Thomas hilft !!
    • Bitte alle anmelden!

    (10) Sonstiges

    • weitere Planung
      • sondertermin wg. stadtgespraech
    • AG’s
    • ??

    Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, das Netzwerk vorzustellen und in der Öffentlichkeit als Beteiligungs-Player zu etablieren, die Gelegenheiten müssen nur genutzt werden.

    Diese Arbeit muss aber auf mehrere Schultern verteilt werden. Also, nur zu, schreit hier!

  • Wenn schon – denn schon: Ergebnis der Bürgerkonferenz zur Mobilität der Zukunft ernst nehmen (26.05.2019)

    Am Samstag 18.05.2019 waren 371 Bochumer*innen zur 3. Bochumer Bürgerkonferenz geladen, von denen 329 teilnahmen. Thema in diesem Jahr war die Mobilität der Zukunft in Bochum.

    Die Erschienenen zeigten einhellig eine große Bereitschaft, auf klimafreundliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn sowie Rad umzusteigen, sobald diese als wirkliche Alternative zum eigenen Auto erscheinen. Als Voraussetzung hierfür wurden u.a. ein lückenloses Radwege-Netz sowie die Beschleunigung des ÖPNV durch Taktverdichtung und Abstimmung im Netz gefordert.

    Das Netzwerk sieht das für Bochum entwickelte Format der Bürgerkonferenz zunächst kritisch.  Für das Netzwerk erschließt sich bis heute nämlich nicht, nach welchen Kriterien die Auswahl letztendlich erfolgt ist. Unklar bleibt auch, inwieweit jedes Jahr eine Neubestimmung der Zusammensetzung erfolgt.

    Nachdem der Oberbürgermeister sich in seiner Begrüßungsrede  erfreut darüber zeigte, dass unter den Erschienen sehr viele waren, die bereits an den beiden vorherigen Konferenzen teilgenommen hatten, liegt der Schluss nahe, dass die bisherigen Teilnehmer*innen in der jeweils aktuellen Konferenz quasi gesetzt sind und nur die dann noch offenen Plätze aufgefüllt werden. Damit kann dann aber auch leicht der Eindruck eines exklusiven Zirkels entstehen, der für Neue nur schwer zugänglich ist. 

    Da mögen Organisation und Beteiligung der Eingeladenen alle Jahre wieder vorbildlich sein – was Bochum braucht, ist Bürgerbeteiligung für alle!

    Es muss also ein Format gefunden werden, das den Dialog mit den Betroffenen in allen Stadtteilen möglich macht. Hiervon ist Bochum noch weit entfernt.

    Wenn aber mit dem Format der Bürgerkonferenz zumindest ein erster Schritt hin zu einer Bürgermitwirkung über die gesetzlich vorgesehene Beteiligung hinaus gemacht werden soll, dann muss der auf der Konferenz erklärte Bürgerwille auch umgesetzt werden.

    Zu den Konferenzen 2017 und 2018 findet sich auf www.bochum.de der Hinweis:

    „Die Diskussionsergebnisse der Bürgerkonferenz werden aufbereitet und dem Rat und der Verwaltung für die Einbindung in weitere Entscheidungsprozesse zur Verfügung gestellt“.

    Aber was macht die Verwaltung 2019?

    Sie legt mit Vorlage vom 25.03.2019 ein vor der Bürgerkonferenz bereits erstelltes Leitbild Mobilität vor, über das der Ausschuss für Mobilität am 28.05.2019 vorberaten und der Rat dann am 06.06.2019 entscheiden soll.

    Eine Aufarbeitung der Bürgerkonferenz liegt dann aber noch nicht vor.

    Und wie geht die Politik damit um?

    Die rot/grüne Koalition stellt unter dem 23.05.2019 „in Bewertung der Beobachtungen, Ergebnisse, Eindrucke und Gespräche bei der Bürgerkonferenz zum Thema Mobilität“ einen Änderungsantrag für den Mobilitätsausschuss, mit dem sie eine von ihr offenbar bereits vor der Bürgerkonferenz erarbeitete und vom Verwaltungsentwurf nur marginal abweichende Leitbildfassung vorlegt.

    So kann der auf der Bürgerkonferenz erklärte Bürgerwille aber nicht in das Vorberatungsergebnis des Mobilitätsausschusses und in die Entscheidung des Rates einfließen.

    Wird ein vor der Bürgerkonferenz aufgestelltes Leitbild Mobilität von der Bochumer Politik durchgewunken, wird sich die Bochumer Bürgerkonferenz wohl kaum zu einem Beteiligungsformat entwickeln können, das als „Leuchtturmprojekt“ auch über die Stadtgrenzen hinaus strahlen kann.

  • Mehr Bürgerbeteiligung wagen (12.05.2019)

    Die Bürgerversammlung zur Neubebauung Markstraße/Stiepeler Straße hat erneut gezeigt, das in den Stadtteilen die Information der betroffenen Bevölkerung nicht früh genug erfolgen kann. Erneut ist auch deutlich geworden, dass die Betroffenen über die tatsächlichen Umstände vor Ort oftmals besser informiert sind als die Fachleute aus dem Rathaus.

    Es ist zu hoffen, dass die in der Versammlung gewonnenen Erkenntnisse in den noch zu erstellenden Gutachten Berücksichtigung finden werden.

    Bisher liegt lediglich eine Bergschadenstechnische Risikoanalyse vor. Verkehrs-, Lärmschutz- und Artenschutzgutachten sowie Umweltbericht und Landschaftspflegerischer Begleitplan liegen hingegen noch nicht vor. Ergebnisse hierzu werden nicht vor Ende des Jahres vorliegen.

    Da erweist es sich sowohl für die planende Verwaltung als auch für die Betroffenen vor Ort als Glücksfall, dass Bezirksbürgermeister Breitkopf zugesagt hat, nach Vorlage der Gutachten eine weitere Bürgerversammlung abzuhalten.

    Dies ist nämlich keinesfalls der Regelfall. Sind Information der Öffentlichkeit und Diskussion des Vorentwurfs zum Bebauungsplan in einer Bürgerversammlung erfolgt, sieht das Gesetz nämlich nur noch vor, dass während der Auslegung des konkretisierten Planentwurfs zu diesem nochmals schriftlich Stellung genommen werden kann.

    Im Bezirk Süd hat es nach Aussage von Bezirksbürgermeister Breitkopf bisher nur zwei Bebauungsplanverfahren gegeben, in denen ausnahmsweise eine weitere Bürgerversammlung abgehalten worden ist.

    Dabei ist nach dem Gesetz Bürgerbeteiligung über die formell vorgesehenen Formate hinaus nicht verboten. Weitergehende oder wiederholende Beteiligungen sind möglich. Sie müssen nur gewollt sein.

    Nachdem eine zweite Bürgerversammlung zugesagt ist, bietet sich nun für die Verwaltung die Chance, mehr Bürgerbeteiligung zu wagen.

    Die Versammlung hat nämlich auch gezeigt, dass die Bürger*innen an der Planung aktiv teilhaben wollen. Die Verwaltung sollte deshalb die Chance ergreifen, die betroffene Bevölkerung bis zur Konkretisierung des Plans kontinuierlich über den Stand der Planung und der Gutachten zu informieren. Dann kann in der zweiten Bürgerversammlung eine Diskussion auf Augenhöhe erfolgen.

    Die Bürger*innen ihrerseits können die Chance ergreifen, ihre Forderungen und Vorschläge zu bündeln, um sie noch vor der Bürgerversammlung den Planern mitzuteilen. Dabei sollten sie ihr Vorgehen auch öffentlich machen.

    Soweit die Bürger*innen hierzu noch Fragen haben, können sie sich direkt an das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung unter www.stadtentwicklung.net/kontakt wenden.

  • Echte Bürgerbeteiligung geht anders (05.05.2019)

    In dem Verfahren zur Erstellung des  Bebauungsplans Nr. 862 zur Neubebauung Markstraße/Stiepeler Straße hat die Bezirksvertretung Süd die interessierte Bevölkerung zur

    Bürgerversammlung am Dienstag, 07.05.2019 um 18.00 Uhr in die Aula der Erich Kästner-Schule, Markstraße 189, 44799 Bochum eingeladen.

    In der hierzu ergangenen Bekanntmachung heißt es u.a.:

    „…. Nach 3 Absatz 1 Baugesetzbuch ist die Öffentlichkeit möglichst frühzeitig über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen und die voraussichtliche Auswirkung der Planung zu unterrichten. Ihr ist Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung zu geben. …“

    Doch was heißt hier frühzeitig?

    Für die Neubebauung der Fläche der alten Erich-Kästner-Schule an der Markstraße/Stiepeler Staße hat der – damals zuständige – Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr im Juni 2007 bereits die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 862 beschlossen.

    Im Juni 2016 hat der – auch heute noch zuständige – Ausschuss für Planung und Grundstücke das zugrunde liegende Konzept nochmals aktualisiert.

    Information sowie Gelegenheit zur Äußerung und Diskussion soll die Bevölkerung nun erstmals im Mai 2019 erhalten.

    Echte Bürgerbeteiligung geht anders!

    Das Netzwerk hat in den Stadtteilen die Erfahrung gemacht, dass die Betroffenen an der Entwicklung ihres Stadtteils aktiv teilhaben wollen. Dies haben insbesondere auch die kürzlich erst abgehaltenen Versammlungen zur Neugestaltung der Grummer Teiche und zur Neubebauung am Glockengarten gezeigt.

    Das Netzwerk fordert deshalb, dass die Bevölkerung regelmäßig bereits beteiligt wird, sobald sich die Frage stellt, ob ein Vorhaben in einem Stadtteil geplant werden soll.

    Wird die Planung durchgeführt, muss dann auch eine Mitwirkung an deren konkreten Ausgestaltung möglich sein.

    Bürgerbeteiligung setzt aber voraus, dass die Bürger*innen die ihnen gegebenen Mitwirkungsmöglichkeiten auch wahrnehmen.

    Das Netzwerk hofft deshalb auf eine rege Teilnahme an der nun doch noch angesetzten Bürgerversammlung in der Aula der Erich-Kästner-Schule.